Die M8-Vierkantschweißmutter wird in strikter Übereinstimmung mit der Norm DIN 928:2013-12 hergestellt. Diese Norm legt die Abmessungen und technischen Anforderungen für Vierkantschweißmuttern mit Grobgewinde von M4 bis M16 und Feingewinde von 8 mm bis 16 mm fest. Die Produktklasse ist A-Klasse.
| Parameter | Wert (mm) | Toleranz |
| Thread-Spezifikation | M8 × 1,25 | - |
| Kantenbreite (s / sw) | 14mm | ±0,3 |
| Diagonale Breite (e) | 18mm | ±0,6 |
| Gesamtdicke (m1 / h) | 6,5 mm | ±0,3 |
| Kopfdurchmesser (dk) | 12,8 mm | - |
| Höhe des Vorsprungspunkts | 1,0 mm | ±0,1 |
| Konkaver Spitzenwinkel | 45° | ±5° |
Die M8-Vierkantschweißmutter wird in zwei Typen unterteilt, je nachdem, ob sie einen Positionierungsstift hat oder nicht: den stiftlosen Typ und den mit Stift ausgestatteten Typ.
(1) Nicht pilotiert
Beschreibung:
Quadratische Form, wobei die Breite der gegenüberliegenden Seiten 14 mm beträgt. Die Unterseite verfügt über vier halbkugelförmige Schweißvorsprünge, die gleichmäßig an den vier Ecken verteilt sind, ohne Führungsstifte. Die Unterseite ist flach, mit einer Spezifikation von M8 × 1,25 und einer Präzision von 6H.
Funktionsprinzip:
Beim Schweißen erfolgt die Positionierung über die Fixierstifte an der Unterelektrode oder die Vierkantlöcher am Werkstück. Beim Widerstandsschweißen schmelzen die vier Vorsprünge gleichzeitig und bilden einen gleichmäßigen Schweißkern.
Anwendbare Szenarien:
Wenn sich bereits eine M8-Vierkantschweißmutter im quadratischen Loch des Werkstücks befindet oder die Positionierung zuverlässig ist,
Es können manuelle Schweiß- oder halbautomatische Schweißtechniken übernommen werden.
Dies eignet sich für kostensensible Anwendungen mit geringen Anforderungen an die Positioniergenauigkeit.
| d | p | S | H | h | K | D | |||||||
| Nenndurchmesser | Tonhöhe | BasicDimension | Toleranz | BasicDimension | Toleranz | BasicDimension | Toleranz | BasicDimenson (ungefähr) | BasicDimension | Toleranz | |||
| M4 | 0.7 | 9.0 | 0一0,2 | 3.2 | ±0,15 | 0.8 | 0一0,2 | 0.2 | 7.0 | 0,1 0,3 | |||
| M5 | 0.8 | 10.0 | 4.0 | 0.8 | 0.2 | 7.0 | |||||||
| M6 | 1.0 | 11.0 | 5.0 | 0.8 | 0.2 | 9.0 | |||||||
| M8 | 1.25 | 13.0 | 6.0 | ±0,2 | 0.8 | 0.2 | 11.0 | ||||||
(2) Pilotiert
Beschreibung:
Die Form ist quadratisch, wobei die Breite der gegenüberliegenden Seiten normalerweise 14 mm beträgt. Die vier Eckvorsprünge an der Unterseite sowie der mittlere Führungsstift sind vorhanden. Der Durchmesser des Führungsstifts beträgt typischerweise 9,6 mm oder 11,6 mm (abhängig von den Kundenanforderungen). Die Höhe des Führungsstifts beträgt 1,5 mm, 2,0 mm oder 2,5 mm, passend zur Dicke des Grundmaterials. Das Gewinde ist M8 × 1,25, mit einer Präzision von 6H.
Funktionsprinzip:
Der Führungsstift wird in das vorgebohrte Positionierungsloch des Werkstücks eingeführt, um eine präzise Positionierung zu erreichen und zu verhindern, dass sich die M8-Vierkantschweißmutter während des Schweißens verschiebt. Gleichzeitig verhindert der Führungsstift in gewissem Maße effektiv, dass Schweißspritzer in die Gewindebohrung gelangen.
Anwendbare Szenarien:
Automatisierte Roboterschweißlinie (mit hohen Positionierungsanforderungen)
Wenn das Werkstück keine quadratischen Löcher hat und ausschließlich durch runde Löcher positioniert wird
Anwendungen, bei denen verhindert werden muss, dass Schweißschlacke die Gewinde blockiert