Damit die Schwärzungsbehandlung rund um selbstpressende Muttern besser funktioniert und länger hält, erhalten sie unterschiedliche Oberflächenbeschichtungen. Hier finden Sie Informationen zu den häufigsten:
Stahlmuttern erhalten oft eine Verzinkung, Sie können eine klare, gelbe oder schwarze Chromatierung erhalten. Das ist eine kostengünstige Möglichkeit, sie vor Rost zu schützen. Dann gibt es noch Geomet™, eine Zinklamellenbeschichtung. Es bekämpft Korrosion und Chemikalien wirklich gut und erfüllt viele Automobilstandards.
Edelstahlmuttern durchlaufen üblicherweise einen Passivierungsprozess. Das trägt lediglich dazu bei, die bereits vorhandene Korrosionsbeständigkeit zu erhöhen. Aluminiummuttern können eloxiert (durchsichtig oder farbig) oder mit einem chemischen Film (einer Chromatumwandlungsbeschichtung) versehen werden.
Alle diese Oberflächenbehandlungen erfüllen die gleiche Aufgabe: Sie schützen die Muttern vor Feuchtigkeit, Chemikalien und Abnutzung. Das ist der Schlüssel, wenn Sie möchten, dass sie lange halten.
Die Schwärzungsbehandlung runder Einpressmuttern folgt den Branchenregeln, die normalerweise auf DIN 7337 oder etwas Ähnlichem basieren. Dadurch wird sichergestellt, dass sie sich gegenseitig ersetzen können, unabhängig davon, wer sie herstellt.
Sie messen sie anhand verschiedener Dinge: der Gewindegröße (wie M4, M5 usw.), wie breit das Gehäuse ist, wie breit der Flansch ist und wie dick das Material sein darf, wenn Sie sie verwenden. Standardgewindegrößen reichen normalerweise von M3 bis M12.
Der große Unterschied besteht darin, dass nach der Montage dieser Muttern der Flansch (der Teil, der sich ausdehnt) viel breiter ist als das Gehäuse zuvor. Das macht sie so gut darin, Materialien nicht durchzureißen.
Wenn Sie eine Nuss auswählen, müssen Sie die genauen Maße kennen. Sie müssen die Mutter an die Größe des Lochs und die Materialstärke anpassen. Wenn Sie dies nicht tun, wird es nicht richtig funktionieren.
| Mo | M3-1,5 | M3-2 | M4-1.2 | M4-1,5 | M4-2 | M5-2 | M5-3 | M6-2 | M6-3 | M8-2 | M8-3 |
| P | 0.5 | 0.5 | 0.7 | 0.7 | 0.7 | 0.8 | 0.8 | 1 | 1 | 1.25 | 1.25 |
| dk max | 7.25 | 7.25 | 8.25 | 8.25 | 8.25 | 10.25 | 10.25 | 11.25 | 11.25 | 13.25 | 13.25 |
| dk min | 6.75 | 6.75 | 7.75 | 7.75 | 7.75 | 9.75 | 9.75 | 10.75 | 10.75 | 12.75 | 12.75 |
| DC max | 4.98 | 4.98 | 5.98 | 5.98 | 5.98 | 7.95 | 7.95 | 8.98 | 8.98 | 10.98 | 10.98 |
| k max | 3.25 | 3.25 | 4.25 | 4.25 | 4.25 | 5.25 | 5.25 | 6.25 | 6.25 | 6.25 | 6.25 |
| k min | 2.75 | 2.75 | 3.75 | 3.75 | 3.75 | 4.75 | 4.75 | 5.75 |
5.75 |
5.75 |
5.75 |
| h max | 1.6 | 2.1 | 1.3 | 1.6 | 2.1 | 2.1 | 3.1 | 2.1 | 3.1 | 2.1 | 3.1 |
| Std. min | 1.4 | 1.9 | 1.1 | 1.4 | 1.9 | 1.9 | 2.9 | 1.9 | 2.9 | 1.9 | 2.9 |
| d1 | M3 | M3 | M4 | M4 | M4 | M5 | M5 | M6 | M6 | M8 | M8 |
Um eine selbsteinpressende Rundmutter mit Schwärzungsbehandlung anzubringen, benötigen Sie ein spezielles Setzwerkzeug namens Dorn. Dieses Werkzeug wird in das Innengewinde der Mutter eingeschraubt. Wenn Sie am Werkzeug ziehen oder Kraft darauf ausüben, dehnt sich die Mutter nach außen aus und verformt sie, sodass sie fest an der Rohrwand anliegt.
Es gibt manuelle Einstellwerkzeuge, aber in den meisten Fällen, insbesondere bei Werkseinstellungen, sind pneumatische oder hydraulische Werkzeuge besser. Sie sorgen für eine gleichmäßige Kraft, die sicherstellt, dass die Mutter jedes Mal richtig montiert wird. Diese Konsistenz ist der Schlüssel für eine zuverlässige Leistung, insbesondere wenn Sie viele Installationen durchführen.