In diesen drei Aspekten stellen wir Ihnen die Standardspezifikationen der Stehbolzen mit Vollgewinde vor.
(1) Maßstandards
Metrisch: DIN 975, DIN 976, ISO 898-1
Imperial (einheitlich): ANSI/ASME B18.31.1, UNC/UNF-Gewindeserie
Gewindetoleranz: Metrisch: Klasse 6g
Imperial: Klasse 2A
(2) Material- und Festigkeitsklassen
Kohlenstoffstahl
Note 4,8 / 5,6 – leichte Beanspruchung, allgemeine Montage
Note 8,8 – am häufigsten für Maschinen und Bauarbeiten
Güteklasse 10,9 / 12,9 – hohe Festigkeit, schwere Belastungen
ASTM A193 B7 – Standard für Hochtemperatur- und Hochdruckflansche und -rohre
ASTM A193 B16 – für den Einsatz bei noch höheren Temperaturen
304 (A2) – gute allgemeine Korrosionsbeständigkeit
316 (A4) – besser für Meeres-, Chemie- und Küstenumgebungen
Erfüllen normalerweise die ISO 3506-1-Eigenschaftsklassen A2-70, A4-70 oder A4-80
(3)Oberflächenbeschaffenheit (standardmäßig)
Verzinkung – Grundschutz, üblich für den Innenbereich
Feuerverzinkung – dickere Beschichtung für den Außenbereich und korrosive Umgebungen
Schwarzoxid – Lichtschutz, nicht reflektierende Oberfläche
Edelstahl – keine Beschichtung erforderlich; passiviert gemäß ASTM A967
Die Struktur der Stehbolzen mit Vollgewinde ist das markanteste Merkmal. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte.
(1)Kontinuierliche Struktur mit vollem Thread
Integralgewinde: Die gesamte Länge von einem Ende bis zum anderen ist mit einem Gewinde versehen, ohne glatte Abschnitte.
Beliebiges Schneiden: Sie können so lange schneiden, wie Sie möchten, und nach dem Schneiden können Sie auch die Muttern festziehen.
Kontinuierliche Krafteinleitung: Die Fäden werden gleichmäßig verteilt und die Kraft wird gleichmäßig eingeleitet.
(2)Gewindeverarbeitungsmethode (Rollen)
Rollverfahren: Das Gewinde wird nicht geschnitten, sondern durch Pressen mit einer Rollplatte oder einer Rollmaschine geformt.
Durchgehende Metallkehle: Durch das Walzen werden die Materialfasern nicht geschnitten und der Gewindegrund ist kompakter. Die Dauerfestigkeit und Zugfestigkeit sind höher als bei durch Drehen hergestellten Gewindeteilen.
Glatte Oberfläche: Es bleiben keine Grate oder Kratzer vom Schneiden zurück. Die Mutter lässt sich leichtgängig aufschrauben und bleibt nicht so leicht hängen.
(3)Kein Kopfdesign
Symmetrisch an beiden Enden: Keine sechseckigen oder quadratischen Köpfe, beide Enden haben Gewinde.
Die Installation ist flexibel: Das Einsetzen ist von beiden Seiten möglich und eignet sich daher auch für Situationen, in denen der Platz begrenzt ist und die Bedienung nur auf einer Seite erfolgen kann.
Unabhängig davon, ob Sie die Stehbolzen mit Vollgewinde gekauft haben oder nicht, lesen Sie bitte unbedingt den folgenden Inhalt, da er Ihnen eine große Hilfe sein wird.
(1)Gewindeanpassung: Versuchen Sie, die entsprechende Mutter festzuziehen, um sicherzustellen, dass die Gewindespezifikationen (metrisch/englisch, grobes Gewinde/feineres Gewinde) konsistent sind.
(2) Endbehandlung: Wenn die Bolzen vor Ort geschnitten werden, prüfen Sie, ob die Schnittfläche glatt ist, und achten Sie auf Grate oder Verformungen. Die Schnittfläche sollte mit einer Feile oder einem Anfaswerkzeug geglättet werden.
(3)Reinigung: Wenn sich Öl, Rost oder Schmutz auf den Oberflächen der Stehbolzen und Muttern befindet, reinigen Sie diese zuerst gründlich.
(4) Symmetrisches Anziehen von beiden Enden: Wenn es sich um eine Doppelmuttersicherung handelt, versuchen Sie, diese abwechselnd festzuziehen.
(5)Verwendung eines Drehmomentschlüssels: Die Verwendung des Werkzeugs ist wesentlich bequemer.
(6) Vermeiden Sie ein Festfressen des Gewindes: Es wird empfohlen, eine kleine Menge Anti-Seizing-Mittel auf die Gewinde aufzutragen.
(7) Installieren Sie Anti-Lockerungsvorrichtungen: Verwenden Sie Federscheiben, Doppelmuttern (Anziehen), Nylon-Anti-Lockerungsmuttern oder tragen Sie Gewindedichtmittel auf.
(8) Federstifte/Schlitzmuttern: Für kritische Teile (z. B. Aufhängung, rotierende Komponenten) werden sie in Verbindung mit Schlitzmuttern und Federstiften verwendet.
(9) Regelmäßiges Nachziehen: Überprüfen Sie das Drehmoment einige Tage nach der Installation oder zu Beginn des Gerätebetriebs, um ein anfängliches Lösen zu verhindern.