Damit sie besser funktionieren, erhalten Runddraht-Sicherungsringe für die Welle eine Oberflächenbehandlung. So beugt die Verzinkung beispielsweise Rost vor, die Brünierung macht sie widerstandsfähiger gegen Verschleiß und das Elektropolieren verleiht ihnen eine glatte Oberfläche. Es gibt auch spezielle Beschichtungen wie PTFE, die die Reibung in Umgebungen reduzieren, in denen es schnell geht. Diese Behandlungen tragen dazu bei, dass die Ringe länger halten, reduzieren Probleme wie Metallabrieb und -anhaften und stellen sicher, dass sie gut mit Schmiermitteln oder unter schwierigen Bedingungen funktionieren.
Sie können runde Sicherungsringe aus Draht für Wellen in Standardgrößen (2 mm bis 200 mm Bohrungsdurchmesser) oder in kundenspezifischen Spezifikationen erhalten. Sie folgen Standards wie DIN 471/472 oder ISO 1234. Die Drahtdurchmesser sind präzise (0,5 mm bis 5 mm) und die radiale Dicke wird kontrolliert, um sicherzustellen, dass sie gut passen. Die Toleranzen sind eng (±0,05 mm), um die Konsistenz wichtiger Baugruppen zu gewährleisten, und die Designs arbeiten mit CAD-Software zusammen, um eine einfache Integration zu ermöglichen.
F: Kann der Runddraht-Sicherungsring für die Welle ohne Spezialwerkzeug installiert werden?
A: Runddraht-Sicherungsringe sind zwar einfach zu installieren, aber die Verwendung der richtigen Werkzeuge, wie z. B. einer Sicherungsringzange (für Innen- oder Außenringe), kann dazu beitragen, zu verhindern, dass sich der Sicherungsring verbiegt oder falsch installiert wird. Wenn Sie einen Sicherungsring ohne Werkzeug von Hand einbauen, kann er überdehnt werden, sodass er für die Sicherung des Objekts unwirksam wird.
Vor der Installation müssen die Nuten gereinigt, die rauen Kanten zunächst geglättet und die Klemmen mit geeigneter Tiefe und Breite ausgewählt werden.