Runddraht-Sprengring für Löcher verwenden kaltgezogenen Draht, um genaue Abmessungen und eine gleichmäßige Kornstruktur zu erhalten. Kohlenstoffreiche Stahlsorten erreichen nach der Wärmebehandlung eine Härte von 45–50 HRC, während rostfreie Stähle eine Härte von 35–40 HRC haben. Sie verfügen über Materialzertifizierungen wie RoHS und REACH, um internationale Sicherheits- und Umweltvorschriften zu erfüllen.
Um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäß funktionieren, überprüfen Sie die Löcher der Runddraht-Sicherungsringe häufig auf Verbiegungen oder Rost. Reinigen Sie sie mit sanften Lösungsmitteln und fetten Sie sie beim Wiedereinbau leicht ein. Dehnen Sie sie beim Herausnehmen und Einsetzen nicht zu sehr, damit sie nicht ausleiern. Lagern Sie sie an einem trockenen Ort mit kontrollierter Temperatur, um ihre Materialfestigkeit zu bewahren und ein Rosten zu verhindern.
Runddraht-Sicherungsringe für Bohrungen durchlaufen strenge Tests, wie Druckkrafttests, wiederholte Belastungstests und Scherfestigkeitsprüfungen, alle nach den ISO 8752-Regeln. Wie viel Gewicht sie tragen können, hängt davon ab, wie stark das Material ist (Edelstahl kann beispielsweise eine Zugfestigkeit von 1.500–2.000 MPa haben) und wie gut sie in die Nut passen. Sie führen auch dynamische Tests durch, die den realen Gebrauch nachahmen, beispielsweise wenn Vibrationen auftreten oder sich das Material durch Hitze ausdehnt.
Normalerweise erhalten sie Zertifizierungen durch Tests wie Salzsprühtests (ASTM B117) zur Prüfung der Rostbeständigkeit und Rockwell-Härtetests zur Messung der Haltbarkeit. Teilen Sie uns einfach die größte radiale oder axiale Belastung mit, der Ihre Anwendung ausgesetzt sein wird, sowie etwaige Umgebungsfaktoren (wie Feuchtigkeit oder Hitze), und wir stellen sicher, dass der Sprengring den Sicherheitsstandards entspricht und in der Regel für das 1,5- bis 2-fache der normalen Belastung ausgelegt ist, um Ausfälle zu vermeiden.